Presseecho

"Mein Leben mit ihm ist zu Ende"

26.02.2015

"(bs) Stellen Sie sich vor, Sie wären im besten Alter. In Ihrer Schulklasse waren damals 15 Jungen und 15 Mädchen. Die Jungen und Mädchen bilden für sich eine Reihe. Sie heißen Sabine und stehen an neunter Position oder Sie heißen Jürgen und sind der letzter in der Reihe der Jungs. Der Lehrer fordert die Mädchen auf, dass jede Dritte hervortreten möge und bei den Jungen jeder Fünfte. Zusammen mit Julia, Susanne, Katrin und Claudia treten Sie kichernd vor. Und Jürgen steht mit Holger und Matthias erwartungsvoll da... Sie werden alle einmal dement sein, sofern sie ein gesegnetes Alter erreichen, denn statistisch gesehen wird jede dritte Frau und jeder fünfte Mann mit geistigen Beeinträchtigungen - Morbus Alzheimer - leben müssen und mit ihnen unzählige Angehörige. (...)"

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Jagdszenen in der TaP

05.12.2013

"(bs) Ekkehard Janas grinst,macht eine wegwerfende Handbewegung, „mit QiGong und Hatha-Yoga können wir unseremännlichen, an Demenz erkrankten Gäste nicht unbedingt hinterdem Ofen vorlocken, deshalbhaben wir uns entschlossen,einen neuen Weg zu gehen.“ Und dieser Weg, der erst in die Männerwerkstatt führte und nunregelmäßig an die frische Luft, erweist sich als goldrichtig. Die Wintersonne lacht. Auf dem großzügigen Gelände der Tagespflege Poppenbüttel warten fünf dick eingemummte Herren reiferen Alters auf Hanne.Vor ihnen auf der grünen Wiese eine neongrüne Grenzschnur, eine Wildsau, eine Zielscheibeund ein lebensgroßer Plastik-Grizzly. Hanne Zirovec, gelernte Tischlerin und Krankenschwester, begrüßt die Herren zum Bogenschießen. Der erste, der alles daransetzt, dem Schweinchen..."

(Vgl.: Alster-Anzeiger - Ausgabe 3314 — 67. Jahrgang - 5. Dezember 2013- Seite 1

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Erneute Reform der Pflegeversicherung

24.01.2013

Die letzte Reform des Pflegeversicherungsgesetzes trat am 2008 in Kraft und nannte sich Pflegeleistungserweiterungsgesetz. In der Tat wurden etliche Leistungen der Pflegeversicherung deutlich erweitert. Dies kam vor allen Dinge acuh den Nutzern von Tagespflegeeinrichtungen zugute.

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20 Jahre Tagespflege Poppenbüttel

25.10.2012

20 Jahre Tagespflege Poppenbüttel

"Pünktlich zu ihrem 20. Jubiläum Anfang November bringt die Tagespflege Poppenbüttel ihren aktuellen Kunstkalender 2013 heraus. Gestaltet wurde er von den pflegebedürftigen Tagesgästen, unter Anleitung der fün hausinternen Kunsttherapeutinnen. Und mit der inwzischen 13. Ausgabe - diesmal im Querformat - "haben sich alle besonders viel Mühe gegeben", so TaP-Geschäftsführer Ekkehard Janas.
Der Kalender wird verschenkt an Angehörige, Freunde, Geschäftspartner und andere Gönner. Auch wer sonst Interesse daran oder an den Originalbildern hat, kann sich unter Tel. 611 88 999 0 näher infomieren."

(Vgl.: Alster-Anzeiger - Nr. 3257 - 25. Oktober 2012 - Seite 10)

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Das Stiefkind des Senats

26.04.2012

(edg) Was es bedeutet, für einen pflegebedürftigen, dementen Angehörigen tagtäglich sa zu sein, können nur die ermessen, die es erleben. Zumeist ist es der Lebenspartner, der nach vielen gemeinsamen Jahren die Kontrolle über seinen Körper, seine Sinne, seinen Geist verliert.

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Gemeinsam Kunstobjekte schaffen in der Tagespflege Norderstedt

21.04.2012

NORDERSTEDT (bet). Regelmäßig treffen die fünfjährige Özge und die sechsjährige Monica auf ältere Seniroen, mit denen sie gemeinsam in der Tagespflege Norderstedt ein ganz besonderes Kunstobjekt unter Leitung von Künstlerin Doris Hiller gestalten.

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St. Pauli-Trainer lobt Stadtteilpreisträger

06.04.2011

Um Fußball ging es im Stadion des FC St. Pauli am Dienstagabend ausnahmsweise nicht. Sondern um gute Taten! Im Ballsaal des Stadions ehrten MOPO und PSD Bank Nord die Gewinner des Stadtteilpreises 2011.

„Großen Respekt – was Sie leisten, ist klasse“, sagte  St. Pauli-Trainer Holger Stanislawski, Schirmherr des  Stadtteilpreises, zu den Preisträgern und ihren Gästen.

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Tagespflege Poppenbüttel mit innovativem Programm

01.04.2009

„…Das Gedächtnis, die Beweglichkeit, die Kreativität und die Motorik soll angeregt werden“, erzählt der TaP-Geschäftsführer Ekkehard Janas. Diesbezüglich hat man sich innovative Gruppenangebote überlegt und eingeführt, unter anderem das Programm „Jung hilft Alt“. Die Idee dahinter: Schüler der Gesamtschule Poppenbüttel vermitteln einen Teil ihrer Computerkenntnisse den Gästen der Tagespflege. Die Arbeit am Computer bringt den Pflegebedürftigen nicht nur Spaß, sonder fördert u.a. auch ihre Koordinationsfähigkeit... [Alstertal Magazin, Seite 73, Ausgabe April
2009]

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Unser Bürgermeister nimmt mehr mit als nur ein Bild ...

29.04.2006

Unser Bürgermeister nimmt mehr mit als nur ein Bild . . . Marie Kessler (93) bat Ole von Beust, sich einmal die Tagespflegestätte in Hamburg Poppenbüttel anzusehen. Und er kam, nahm sich Zeit, lobte, fragte nach und lauschte teilweise erschütternden Schicksalen . . . ... Fast andächtig steht Bürgermeister Ole von Beust im Werkraum der Tagespflege Poppenbüttel (TaP) und staunt: Ingeborg Teetzen schafft aus Ton und Farbe ein kleines Kunstwerk. ...
[Hamburger Abendblatt, Ausgabe vom 29.04.2006, Ressort Magazin]

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Senator Kusch: Immer mehr Straftäter leisten gemeinnützige Arbeit

09.05.2003

Senator Kusch: Immer mehr Straftäter leisten gemeinnützige Arbeit. In Hamburg werden immer mehr Straftäter in gemeinnützige Arbeit vermittelt. Justizsenator Roger Kusch sagte am Donnerstag, 2002 seien 22 350 Hafttage durch
gemeinnützige Arbeit vermieden worden. ...

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